Sicherheitszuschlag schützt Steuerzahlende am besten

Die Kostenschätzungen für die Stilllegung und Entsorgung der Schweizer AKW kennen bislang nur eine Tendenz: nach oben. Ein neues Gutachten der SES sowie eine Analyse des unabhängigen Ökonomen Kaspar Müller bestätigen: Der Sicherheitszuschlag ist das wichtigste und zunehmend einzige Instrument, um Bund und Steuerzahlende vor hohen künftigen Kosten zu schützen.

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Alles Natur – oder wie die AKW-Lobby uns für den Atomunfall fit machen will

«Radioaktivität ist überall. Kein Grund zur Sorge!» Mit Videoclips und ihren Fakten zur natürlichen Strahlenbelastung will uns die Atomlobby ein Vielfaches davon als harmlos verkaufen. Auch das ENSI argumentiert befremdlich.

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Atommüll: Ehemaliges EKRA-Mitglied distanziert sich von eigenem Konzept

An der gut besuchten Abendveranstaltung der SES zum Thema Atommüll distanzierte sich mit Marcos Buser erstmals ein ehemaliges Mitglied der Expertengruppe «Entsorgungskonzepte für radioaktive Abfälle» (EKRA) öffentlich von der Tiefenlagerung als Lösung des Atommüll-Problems. Erfahrungen aus dem Ausland und der Nagra zeigten: das geologische Tiefenlager sei nicht wie heute vorgesehen umsetzbar.

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Bundesrat schützt ENSI und Axpo, anstatt die Bevölkerung

Der Bundesrat will die Verordnungen zur AKW-Sicherheit revidieren, um die Beznau-Betreiberin Axpo und die Atomaufsicht ENSI vor einer möglichen Niederlage vor Gericht zu schonen. Zu diesem Zweck weicht er den geltenden Strahlenschutz massiv auf und erhöht damit das nukleare Risiko für die Bevölkerung. Die SES fordert den Bundesrat in ihrer Stellungnahme auf, auf die Revision zu verzichten und die gerichtliche Überprüfung der Atomaufsicht nicht zu unterlaufen.

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Klimaschutz konkret: Zugreisen statt Flugreisen fördern!

Die verkehrspolitische Organisation umverkehR und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) - darunter auch die SES - haben heute Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief übergeben. Der Brief enthält konkrete Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr. Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit. Die Briefübergabe findet statt im Rahmen der Aktionswoche von «Back on Track», der Koalition zur Förderung der internationalen Zugverbindungen.

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Alpiq-Ausverkauf: Die Fehler der Vergangenheit rächen sich

Die Alpiq stolpert über die Fehler der Vergangenheit. Eine Einschätzung der Schweizerischen Energie-Stiftung SES.

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