Dreckstromranking: Axpo, Alpiq und Co. hinken der Energiewende hinterher

Mit der Energiestrategie 2050 macht sich die Schweiz in Richtung Energiewende auf. Bei den vier grössten Schweizer Energiekonzernen Axpo, Alpiq, BKW und Repower ist diese allerdings noch wenig fortgeschritten. Nur knapp ein Drittel ihrer Produktion ist erneuerbar. Die SES hat den Strommix der Konzerne analysiert und fordert die Konzerne auf, stärker auf neue erneuerbare Energien zu setzen.

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Kostenstudie 2016: Sicherheitszuschläge sind zu tief

Die SES ist mit den heute publizierten Experten-Prüfberichten zu den AKW-Stilllegungs- und Entsorgungskosten mässig zufrieden. Zwar sollen die provisorischen Beiträge in die dafür vorgesehen Fonds mit weiteren Zuschlägen versehen werden. Diese sind aus Sicht der SES allerdings viel zu tief. Es bleibt fraglich, ob damit die künftigen Kosten wirklich vollumfänglich durch die AKW-Betreiber getragen werden.

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AKW-Stilllegungs- und Entsorgungskosten: Ein Fass ohne Boden

Das UVEK soll sicherstellen, dass für die Finanzierung der Stilllegung und Entsorgung der Schweizer AKW die Betreiber aufkommen, und nicht die Steuerzahlenden, wie die aktuelle Kostenstudie 2016 befürchten lässt. Heute Dienstag hat die Schweizerische Energie-Stiftung SES eine entsprechende Petition beim UVEK eingereicht. Knapp 5’500 Personen haben diese in den letzten vier Wochen unterzeichnet und geben so den Forderungen der SES zusätzliches Gewicht.

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Um- und Ausbau Stromnetze: Ja zum Kompromiss im Sinne der Energiestrategie 2050

Das Geschäft «Um- und Ausbau Stromnetze» steht kurz vor der Verabschiedung durch das Parlament. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES ruft die National- und StänderätInnen auf, dem im Sinne der Energiestrategie 2050 erarbeiteten Kompromiss heute zuzustimmen.

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