Atommüllkosten: Bundesverwaltungsgericht stützt Position der SES

Das Bundesverwaltungsgericht hat eine Beschwerde der AKW-Betreiber zum Sicherheitszuschlag von 30 Prozent auf ihre Beiträge an die Fonds für Stilllegung und Entsorgung abgewiesen. Die SES sieht sich in ihrer Haltung bestätigt und fordert, dass der Sicherheitszuschlag in der anstehenden Revision der Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung gestärkt und keinesfalls geschwächt wird.

Weiterlesen …

Die Umweltorganisationen empfehlen ein Ja zum Bundesbeschluss Velo

Velofahren ist gesund, platzsparend und umweltfreundlich. Die Schweizer Umweltorganisationen WWF, VCS, Pro Natura, Greenpeace, BirdLife und die SES empfehlen deshalb den Stimmberechtigten, ein Ja zum Bundesbeschluss Velo bei der eidgenössischen Abstimmung vom 23. September einzulegen. Dadurch wird das Velofahren sicherer und attraktiver werden.

Weiterlesen …

Schweizer Bevölkerung offen für angemessene Flugticketabgabe

Viele Kosten, die der Flugverkehr verursacht, sind nicht im Flugticket enthalten, steuerliche Bevorzugungen vergünstigen diese zusätzlich. Eine repräsentative Umfrage von gfs-zürich im Auftrag der SES zeigt, dass ein grosser Teil der Bevölkerung bereit ist, die Kosten für Folgeschäden in der Umwelt und bei der Gesundheit auf den Ticketpreis draufzuschlagen. Für einen innereuropäischen Flug werden im Schnitt (Median) 50 Franken als angemessen betrachtet. Der Ertrag aus dieser Abgabe soll mehrheitlich für Klimaschutzmassnahmen im Inland verwendet werden. Die SES fordert die Politik auf, eine Flugticketabgabe einzuführen.

Weiterlesen …

Neue Subventionen für die Wasserkraft statt ganzheitliche Lösung

Die ständerätliche Energiekommission (UREK-S) hat heute über zwei Geschäfte mit Relevanz für die Energiewende in der Schweiz entschieden. Die SES ordnet ein.

Weiterlesen …

Strommix 2017: Schweizer Energieversorger produzieren mehr CO2

Die Schweizerische Energie-Stiftung SES hat den Strommix der vier grössten Schweizer Energieversorgungsunternehmen analysiert: 2017 produzierten Alpiq, Axpo, BKW und Repower im Schnitt mehr als zwei Drittel ihres Stroms mit fossilen und nuklearen Energiequellen. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhten die vier somit den CO2-Ausstoss pro Kilowattstunde Strom erheblich – trotz Pariser Klimaabkommen. Die SES fordert die Energieversorger auf, die Energiewende umzusetzen und den Ausbau der erneuerbaren Energien stärker voranzutreiben.

Weiterlesen …

Was zum Teufel soll Strommarktdesign?

«Strommarktdesign», sagt Felix Nipkow jeweils, wenn er gefragt wird, was ihn bei der SES im Moment am meisten beschäftigt. Aber was steckt hinter dem Fachbegriff? Interview vom langjährigen SES-Mitglied Robert Steiger.

Weiterlesen …