Umweltpolitik: Höchste Zeit, das Ruder herumzureissen

Die grossen Umweltverbände erwarten vom neuen Parlament den überfälligen Kurswechsel in der Umweltpolitik. Und Gesetze, die den wissenschaftlichen Erkenntnissen tatsächlich Rechnung tragen.

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Atom-Report: Angeschlagene Lobby träumt von Revival

«Wir wollen ein Comeback der Atomkraft.» Doch wie stark ist die Atomlobby noch? Welche Mandatsträger sind mit welchen öffentlichen und privaten Pro-Atom-Organisationen verbandelt? Jetzt lesen auf energielobby.ch.

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SES-Fachtagung: 0% fossil = 100% erneuerbar

Die Fachtagung «Fossil Phaseout Congress» der Schweizerischen Energie-Stiftung SES nimmt sich der Frage an, wie wir den Ausstieg aus den fossilen Energien erreichen. Die grosse Aufgabe erfordert ein Umdenken in ganz alltäglichen Dingen wie der Mobilität, beim Konsum, im Wohnen und im Bereich Finanzen. Daneben führt der «Phaseout» aus fossilen Energieträgern zu einer erhöhten Nachfrage nach Strom. Die SES ist überzeugt, dass es dazu ambitioniertere Ziele beim Ausbau der erneuerbaren Energien braucht.

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Ein Vorschlag mit Potenzial

Der Bundesrat hat heute bekannt gegeben, die Investitionsbeiträge für den Ausbau einheimischer erneuerbarer Energien auch nach 2023 weiterzuführen. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES begrüsst diesen Entscheid grundsätzlich. Nachteile durch die vorgeschlagene vollständige Strommarktöffnung im Bereich der Photovoltaik müssen jedoch aufgefangen werden. Für die Dekarbonisierung zur Eingrenzung des Klimawandels sind zudem höhere Ausbauziele nötig.

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CO2-Gesetz: Zusätzliche Anstrengungen erforderlich

Der Ständerat hat heute die Beratungen zum CO2-Gesetz in der Herbstsession abgeschlossen. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES begrüsst die verabschiedeten Massnahmen. Für das Erreichen der Ziele des Pariser Klimaabkommens sind jedoch zusätzliche Anstrengungen erforderlich. Die SES fordert sämtliche Parteien auf, sich im Minimum zur vom Ständerat verabschiedeten Vorlage zu bekennen.

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World Nuclear Industry Status Report 2019: Neue AKW zu teuer und zu spät

Heute wird in Budapest der World Nuclear Industry Status Report 2019 vorgestellt. Der Bericht, der auch von der Schweizerischen Energie-Stiftung SES unterstützt wird, gibt einen umfassenden Überblick über die Situation der Atomindustrie weltweit. Die diesjährige Ausgabe legt einen Fokus auf die Atomkraft als vermeintliche Lösung gegen den Klimawandel. Darin wird aufgezeigt, dass Atomkraftwerke zu teuer sind und zu langsam gebaut werden können, um fossile Energieträger zur Begrenzung des Klimawandels zu ersetzen.

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