Zukunft der Gasversorgung

Welche Rolle spielt Erdgas bei der Energiewende?

SES-Veranstaltung: Die SES geht der Frage nach, ob Gas das Problem oder die Lösung im Energiemix der Zukunft ist. Welche Rolle spielen dabei Biogas und synthetisches Gas? Was ist die Zukunft der öffentlichen Gasinfrastruktur in Zeiten der Energiewende und wie können Fehlinvestitionen vermieden werden?

Erdgas strömt aus Russland, Nordafrika und der Nordsee durch Pipelines nach Europa. Hierzulande macht Erdgas ein Siebtel des Endenergieverbrauchs aus und wird hauptsächlich zur Wärmeerzeugung genutzt. Wie beim Erdöl ist die Schweiz vollständig von Importen abhängig.

In einigen Stromszenarien, auch vom Bundesamt für Energie, wird Erdgas mittelfristig für den Übergang zu erneuerbaren Energien genutzt. Weil beim Verbrennen von Erdgas CO2 entsteht, welches die Erderwärmung verstärkt und das Klima destabilisiert, schliessen die Umsetzung der Energiewende und der Klimaziele Erdgas als Energieträger aus. Dank dem Power-to-Gas-Verfahren soll das Gas aber zunehmend erneuerbar werden.

Zusammen mit den wichtigsten Stakeholdern gehen wir der Frage nach, ob Gas das Problem oder die Lösung im Energie-mix der Zukunft ist. Welche Rolle spielen dabei Biogas und synthetisches Gas? Was ist die Zukunft der öffentlichen Gas-infrastruktur in Zeiten der Energiewende und wie können Fehlinvestitionen vermieden werden?

Kurze Inputreferate von:

  • Hans-Christian Angele, Leiter Politik und Mitglied der Geschäftsleitung beim Verband der Schweizerischen Gasindustrie VSG (Präsentation, .pdf)
  • Matthias Gysler, Leiter Marktregulierung und Stv. Leiter Energiewirtschaft beim Bundesamt für Energie BFE (Präsentation, .pdf)
  • Christian Schaffner, Energy Science Center der ETH Zürich (Präsentation, .pdf)
  • Thomas Vellacott, CEO WWF Schweiz (Präsentation, .pdf)

Anschliessend Podiumsdiskussion
Moderation: Jürg Meier, Redaktor bei der NZZ am Sonntag

WANN: Donnerstag, 15. November 2018
18:15 – 20:00 Uhr (anschliessend Apéro)

WO: Volkshaus Zürich, Blauer Saal
Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich

Veranstaltungsflyer (.pdf)

Bilder zur Veranstaltung

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Erdgas strömt aus Russland, Nordafrika und der Nordsee durch Pipelines nach Europa. Hierzulande macht Erdgas ein Siebtel des Endenergieverbrauchs aus und wird hauptsächlich zur Wärmeerzeugung genutzt. Wie beim Erdöl ist die Schweiz vollständig von Importen abhängig.

In einigen Stromszenarien, auch vom Bundesamt für Energie, wird Erdgas mittelfristig für den Übergang zu erneuerbaren Energien genutzt. Weil beim Verbrennen von Erdgas CO2 entsteht, welches die Erderwärmung verstärkt und das Klima destabilisiert, schliessen die Umsetzung der Energiewende und der Klimaziele Erdgas als Energieträger aus. Dank dem Power-to-Gas-Verfahren soll das Gas aber zunehmend erneuerbar werden.

Zusammen mit den wichtigsten Stakeholdern gehen wir der Frage nach, ob Gas das Problem oder die Lösung im Energie-mix der Zukunft ist. Welche Rolle spielen dabei Biogas und synthetisches Gas? Was ist die Zukunft der öffentlichen Gas-infrastruktur in Zeiten der Energiewende und wie können Fehlinvestitionen vermieden werden?

Kurze Inputreferate von:

  • Hans-Christian Angele, Leiter Politik und Mitglied der Geschäftsleitung beim Verband der Schweizerischen Gasindustrie VSG (Präsentation, .pdf)
  • Matthias Gysler, Leiter Marktregulierung und Stv. Leiter Energiewirtschaft beim Bundesamt für Energie BFE (Präsentation, .pdf)
  • Christian Schaffner, Energy Science Center der ETH Zürich (Präsentation, .pdf)
  • Thomas Vellacott, CEO WWF Schweiz (Präsentation, .pdf)

Anschliessend Podiumsdiskussion
Moderation: Jürg Meier, Redaktor bei der NZZ am Sonntag

WANN: Donnerstag, 15. November 2018
18:15 – 20:00 Uhr (anschliessend Apéro)

WO: Volkshaus Zürich, Blauer Saal
Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich

Veranstaltungsflyer (.pdf)

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