Stellungnahme zur Revision des Energiegesetzes (Kt. Zürich)

Die SES hat sich am Vernehmlassungsverfahren zum Entwurf für die Änderung des Energiegesetzes im Kanton Zürich beteiligt.

Die SES begrüsst, dass der Kanton Zürich mit dieser Revision die Grundlagen schaffen will, um die MuKEn 2014 weitgehend umzusetzen.

Der Schweizer Gebäudepark hat einen Anteil von 40% am gesamten inländischen Energieverbrauch. Wir erachten es als notwendig, dass der Kanton Zürich die MuKEn 2014 inklusive Zusatzmodule vorbildlich umsetzt und sie an einzelnen Stellen sogar verschärft. Die vorgeschlagene Gesetzesänderung geht aus Sicht der SES verschiedentlich zu wenig weit, um die Ziele der Energiewende, der Energiestrategie 2050 und des Klimaschutzes zu erreichen. Grundsätzlich liegen keine Fehlinvestitionen in Öl- und Gasheizungen mehr drin. Die Chance der Gesetzesänderung muss genutzt werden, um die in Paris beschlossenen Klimaziele zu erreichen.

Dass die Energiewende, die mit der Gesetzesänderung unterstützt wird, bereits heute technisch machbar und auch finanziell lohnenswert ist, zeigen viele Neubauten und energetische Sanierungen, nach denen Gebäude zu Netto-Energieerzeugern werden.

>> zur Stellungnahme der SES (pdf)

Florian Brunner

Florian Brunner
Projektleiter Fossile Energien & Klima

Tel. 044 275 21 24
Mail: florian.brunner@energiestiftung.ch
Twitter: @flo_brunn

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Die SES hat sich am Vernehmlassungsverfahren zum Entwurf für die Änderung des Energiegesetzes im Kanton Zürich beteiligt.

Die SES begrüsst, dass der Kanton Zürich mit dieser Revision die Grundlagen schaffen will, um die MuKEn 2014 weitgehend umzusetzen.

Der Schweizer Gebäudepark hat einen Anteil von 40% am gesamten inländischen Energieverbrauch. Wir erachten es als notwendig, dass der Kanton Zürich die MuKEn 2014 inklusive Zusatzmodule vorbildlich umsetzt und sie an einzelnen Stellen sogar verschärft. Die vorgeschlagene Gesetzesänderung geht aus Sicht der SES verschiedentlich zu wenig weit, um die Ziele der Energiewende, der Energiestrategie 2050 und des Klimaschutzes zu erreichen. Grundsätzlich liegen keine Fehlinvestitionen in Öl- und Gasheizungen mehr drin. Die Chance der Gesetzesänderung muss genutzt werden, um die in Paris beschlossenen Klimaziele zu erreichen.

Dass die Energiewende, die mit der Gesetzesänderung unterstützt wird, bereits heute technisch machbar und auch finanziell lohnenswert ist, zeigen viele Neubauten und energetische Sanierungen, nach denen Gebäude zu Netto-Energieerzeugern werden.

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