Die Umweltorganisationen empfehlen ein Ja zum Bundesbeschluss Velo

Velofahren ist gesund, platzsparend und umweltfreundlich. Die Schweizer Umweltorganisationen WWF, VCS, Pro Natura, Greenpeace, BirdLife und die SES empfehlen deshalb den Stimmberechtigten, ein Ja zum Bundesbeschluss Velo bei der eidgenössischen Abstimmung vom 23. September einzulegen. Dadurch wird das Velofahren sicherer und attraktiver werden.

Der Bundesbeschluss Velo ist eine kleine aber wichtige Ergänzung der Verfassung. Wie die Wanderwege – eine Schweizer Erfolgsgeschichte – sollen auch die Velowege und ihre Förderung in der Verfassung festgeschrieben werden. Der Bund erhält so die Möglichkeit, Grundsätze für Velowegnetze festzulegen und Massnahmen der Kantone, Gemeinden und weiterer Akteure zu unterstützen und zu koordinieren. So kann landesweit ein Velowegnetz entstehen, das Velofahren sicherer und attraktiver macht und noch mehr Menschen für das Velofahren begeistert. Separate Velospuren, Velowege oder Velostrassen kommen letztlich auch Autofahrern und Fussgängern zugute. Zumal das Velo ein ideales Nahverkehrsmittel ist, wird mit einer besseren Infrastruktur auch der öffentliche Verkehr entlastet.

Für die Umweltallianz zentral: Beim Velofahren entstehen keine Abgase und das Klima wird geschont. Das Velo macht keinen Lärm, braucht für das Parkieren wenig Platz und hilft die Verkehrszunahme auffangen. Das Velo dient zunehmend als Pendlerfahrzeug und wird von KMU wie auch Grossverteilern immer häufiger als Cargo-Bike für Transporte genutzt.

Deshalb ist es aus Sicht der Umweltallianz folgerichtig, dass sich der Bundesrat und das Parlament sehr deutlich für den Bundesbeschluss Velo ausgesprochen haben (Ständerat mit 37:1 Ja-Stimmen, Nationalrat 115:70). Der Bundesbeschluss Velo ist ein direkter Gegenentwurf zur im Jahr 2016 eingereichten Velo-Initiative des VCS Verkehrs-Club Schweiz und Pro Velo Schweiz. Zugunsten des Bundesbeschlusses ist die Initiative jedoch im Frühling zurückgezogen worden. Eine breite Trägerschaft steht jetzt ohne Wenn und Aber hinter der nun vorliegenden Verfassungsergänzung.

Am 23. September haben die Stimmberechtigten die Gelegenheit, das Velo auf nationaler Ebene zu fördern. Die Umweltallianz ruft dazu auf, an die Urne zu gehen und ein Ja einzulegen.

www.umweltallianz.ch

 

Florian Brunner

Florian Brunner
Projektleiter Fossile Energien & Klima

Tel. 044 275 21 24
Mail: florian.brunner@energiestiftung.ch
Twitter: @flo_brunn

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Der Bundesbeschluss Velo ist eine kleine aber wichtige Ergänzung der Verfassung. Wie die Wanderwege – eine Schweizer Erfolgsgeschichte – sollen auch die Velowege und ihre Förderung in der Verfassung festgeschrieben werden. Der Bund erhält so die Möglichkeit, Grundsätze für Velowegnetze festzulegen und Massnahmen der Kantone, Gemeinden und weiterer Akteure zu unterstützen und zu koordinieren. So kann landesweit ein Velowegnetz entstehen, das Velofahren sicherer und attraktiver macht und noch mehr Menschen für das Velofahren begeistert. Separate Velospuren, Velowege oder Velostrassen kommen letztlich auch Autofahrern und Fussgängern zugute. Zumal das Velo ein ideales Nahverkehrsmittel ist, wird mit einer besseren Infrastruktur auch der öffentliche Verkehr entlastet.

Für die Umweltallianz zentral: Beim Velofahren entstehen keine Abgase und das Klima wird geschont. Das Velo macht keinen Lärm, braucht für das Parkieren wenig Platz und hilft die Verkehrszunahme auffangen. Das Velo dient zunehmend als Pendlerfahrzeug und wird von KMU wie auch Grossverteilern immer häufiger als Cargo-Bike für Transporte genutzt.

Deshalb ist es aus Sicht der Umweltallianz folgerichtig, dass sich der Bundesrat und das Parlament sehr deutlich für den Bundesbeschluss Velo ausgesprochen haben (Ständerat mit 37:1 Ja-Stimmen, Nationalrat 115:70). Der Bundesbeschluss Velo ist ein direkter Gegenentwurf zur im Jahr 2016 eingereichten Velo-Initiative des VCS Verkehrs-Club Schweiz und Pro Velo Schweiz. Zugunsten des Bundesbeschlusses ist die Initiative jedoch im Frühling zurückgezogen worden. Eine breite Trägerschaft steht jetzt ohne Wenn und Aber hinter der nun vorliegenden Verfassungsergänzung.

Am 23. September haben die Stimmberechtigten die Gelegenheit, das Velo auf nationaler Ebene zu fördern. Die Umweltallianz ruft dazu auf, an die Urne zu gehen und ein Ja einzulegen.

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