Langzeitstudien 35 Jahre nach Tschernobyl: Hinweise auf Tausende Strahlenopfer in der Schweiz

«Tschernobyl» hat das Vertrauen in die Atomtechnologie weltweit erschüttert: Die nördliche Hemisphäre wurde durch den AKW-Unfall mit der Energie von über 200 Hiroshima-Atombomben massiv verstrahlt. Hauptbetroffene waren – und sind immer noch – die Einwohnerinnen und Einwohner der Ukraine, Weissrusslands und weiterer Staaten der ehemaligen UdSSR. Aber auch die von Tschernobyl weit entfernte Schweiz ist vom radioaktiven Fallout betroffen: Krebstote, Krankheiten und erhöhte Säuglingssterblichkeit sind die Folgen. PSR/IPPNW und die Schweizerische Energie-Stiftung SES fordern, dass die Schweizer Behörden die langfristigen Folgen der ionisierenden Strahlung anerkennen und in der Strahlenschutzgesetzgebung verankern müssen.

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Fokus Frankreich

Mit der Artikelserie «Fokus Frankreich: Nation Nucléaire» wirft die SES einen Blick über die Grenze auf unseren französischen Nachbarn, die Atomnation par excellence.

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Amuse-bouche macht Lust auf mehr

Die nationalrätliche Energiekommission UREK-N hat an ihrer Sitzung vom 19./20. April einstimmig eine Übergangslösung für das Energiegesetz verabschiedet, die das Auslaufen des Einspeisevergütungssystems Ende 2022 auffangen soll. Künftig werden nur noch Investitionsbeiträge geleistet. Die SES begrüsst diesen Übergangsentwurf grundsätzlich. Doch ohne klare Tempoerhöhung durch eine umfassende Energiegesetzrevision bleiben die Dekarbonisierung, die Versorgungssicherheit und der Atomausstieg Stückwerk.

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Die SES sagt JA zum CO2-Gesetz

Der Stiftungsrat der SES hat einstimmig die Ja-Parole zum revidierten CO2-Gesetz gefasst. Die Gesetzesvorlage, über welche die Schweizer Bevölkerung am 13. Juni abstimmt, bildet die Grundlage für eine wirksame und faire Klimapolitik.

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Die Schweizer Bevölkerung drängt auf die Energiewende

Die Energiewende in der Schweiz stösst auf breite Akzeptanz, wie eine repräsentative Bevölkerungsumfrage von gfs-zürich im Auftrag der SES zeigt. Gewünscht wird eine einheimische, erneuerbare und umweltfreundliche Energieversorgung, und das lieber schon morgen als erst übermorgen. Zudem darf die Wende etwas kosten. 

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Energie-Unabhängigkeitstag: 5. April 2021

Der 5. April markiert den Energie-Unabhängigkeitstag der Schweiz 2021. Die von uns selbst im Inland produzierte Energiemenge ist bis zu diesem Zeitpunkt aufgebraucht. Ab dann leben wir auf Pump und sind in der Bilanz bis zum Jahresende auf Energieimporte aus dem Ausland angewiesen. Die Energiewende birgt die Chance, die Auslandabhängigkeit durch einheimisch produzierte erneuerbare Energien zu verringern und den Energie-Unabhängigkeitstag künftig weiter nach hinten zu verschieben.

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