Die Klimapolitik versagt beim Flugverkehr

Die Schweiz ist ein Land von VielfliegerInnen. Besonders viel fliegen gut ausgebildete Leute, die sich über die Auswirkungen ihres Tuns sehr wohl bewusst sind. Fliegen ist das klimaschädlichste Massen-Verkehrsmittel, doch die Politik unternimmt nichts zur Eindämmung des Wachstums. Die Branche bleibt bis jetzt von der CO2-Abgabe, Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer verschont. Freiwillige Massnahmen werden es nicht richten, regulatorische Eingriffe sind dringend nötig und von der Bevölkerung sogar erwünscht. Die SES fordert die Politik auf, nicht weiter die Augen zu verschliessen und zu handeln.

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Stilllegungs- und Entsorgungsfonds: SES fordert höhere Beiträge

Bund und Steuerzahlende laufen grosse Gefahr, dereinst hohe Kosten für die Stilllegung und vor allem für die Entsorgung der Schweizer AKW übernehmen zu müssen. Die SES fordert deshalb vom UVEK, die Beitragshöhe in die Stilllegungs- und Entsorgungsfonds nach oben zu korrigieren. Unterstützen Sie unsere Forderung mit dieser Petition.

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Energiewende in der Schweiz erfordert weitere Massnahmen

20 ExpertInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutierten heute mit 230 Teilnehmenden an der SES-Fachtagung «Energiestrategie 2.0 – jetzt nachlegen!» über die Zukunft der Schweizerischen Energiepolitik. Die vielfältigen Beiträge zeigen: Nach dem richtungsweisenden Ja zur Energiestrategie 2050 gilt es, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Mit dem ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie ist es noch nicht getan. Die Politik ist aufgefordert, weitere Rahmenbedingungen und Massnahmen im Sinne der Energiewende einzuleiten.

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Umsetzung der CO2-Ziele für Neuwagen gefährdet

Die SES bedauert die vom Bundesrat erlassene Regelung zur CO2-Reduktion von Personenwagen und Lieferwagen. Die steigenden Emissionen im Verkehr erlauben keine Verzögerungen.

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