Atommüllkongress

Herausforderungen der Atommüllentsorgung in der Schweiz und im Ausland

Nach rund 40 Jahren Forschung ist noch immer kein Durchbruch in der sicheren Entsorgung des radioaktiven Abfalls in Sicht. Im internationalen Umfeld gilt die Schweizer Atommülllager-Suche zwar als vorbildhaft, doch auch hierzulande sind längst nicht alle Probleme gelöst und es gibt nach wie vor viele offene Fragen und grosse Herausforderungen. Der Kongress soll einen konstruktiven Beitrag zum Verständnis der Situation in der Schweiz leisten und eine vielseitige Sichtweise auf die Problematik bieten. Dazu referieren neben Schweizer Fachleuten auch internationale Experten.

Interviews

ReferentInnen

Einführung

Jürg Buri

 

Jürg Buri, Geschäftsleiter SES

I Problematik Atommüll und die Situation in der Schweiz

Eckhard Kruse

«Kann der Mensch die Verantwortung übernehmen für die sichere Entsorgung von radioaktivem Müll für 1 Million Jahre?»

Pfarrer Eckhard Kruse, Endlagerbeauftragter der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Präsentation (.pdf)

Markus Fritschi

«Die künftigen Herausforderungen bei der Entsorgung der radioaktiven Abfälle aus Nagra-Sicht»

Dr. Markus Fritschi, Mitglied der Geschäftsleitung der Nagra

Präsentation (.pdf)

Walter Wildi

«Sorgen und Probleme im Programm zur Atommülllagerung der Schweiz»

Prof. Dr. Walter Wildi, ehemaliger Präsident der Kommission für die Sicherheit von Atomanlagen (KSA)

Präsentation (.pdf)

II Gesellschaftliche Fragen und die Situation im Ausland

Mathias Edler

«Kann man den Experten vertrauen? Ein Beispiel aus Gorleben»

Mathias Edler, Atomexperte bei Greenpeace Deutschland

Präsentation (.pdf)

Johan Swahn

«How do other countries cope with the disposal of nuclear waste and what are the current challenges? The situation in Sweden as an example»

Dr. Johan Swahn, Direktor MKG-Swedish NGO Office for Nuclear Waste Review

Präsentation (.pdf)

Moderation

Sabine von Stockar

 

Sabine von Stockar, SES-Projektleiterin

Downloads

Programm (.pdf)

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Nach rund 40 Jahren Forschung ist noch immer kein Durchbruch in der sicheren Entsorgung des radioaktiven Abfalls in Sicht. Im internationalen Umfeld gilt die Schweizer Atommülllager-Suche zwar als vorbildhaft, doch auch hierzulande sind längst nicht alle Probleme gelöst und es gibt nach wie vor viele offene Fragen und grosse Herausforderungen. Der Kongress soll einen konstruktiven Beitrag zum Verständnis der Situation in der Schweiz leisten und eine vielseitige Sichtweise auf die Problematik bieten. Dazu referieren neben Schweizer Fachleuten auch internationale Experten.

Interviews

ReferentInnen

Einführung

Jürg Buri

 

Jürg Buri, Geschäftsleiter SES

I Problematik Atommüll und die Situation in der Schweiz

Eckhard Kruse

«Kann der Mensch die Verantwortung übernehmen für die sichere Entsorgung von radioaktivem Müll für 1 Million Jahre?»

Pfarrer Eckhard Kruse, Endlagerbeauftragter der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Präsentation (.pdf)

Markus Fritschi

«Die künftigen Herausforderungen bei der Entsorgung der radioaktiven Abfälle aus Nagra-Sicht»

Dr. Markus Fritschi, Mitglied der Geschäftsleitung der Nagra

Präsentation (.pdf)

Walter Wildi

«Sorgen und Probleme im Programm zur Atommülllagerung der Schweiz»

Prof. Dr. Walter Wildi, ehemaliger Präsident der Kommission für die Sicherheit von Atomanlagen (KSA)

Präsentation (.pdf)

II Gesellschaftliche Fragen und die Situation im Ausland

Mathias Edler

«Kann man den Experten vertrauen? Ein Beispiel aus Gorleben»

Mathias Edler, Atomexperte bei Greenpeace Deutschland

Präsentation (.pdf)

Johan Swahn

«How do other countries cope with the disposal of nuclear waste and what are the current challenges? The situation in Sweden as an example»

Dr. Johan Swahn, Direktor MKG-Swedish NGO Office for Nuclear Waste Review

Präsentation (.pdf)

Moderation

Sabine von Stockar

 

Sabine von Stockar, SES-Projektleiterin

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Programm (.pdf)