Strategie Stromnetze: SES-Stellungnahme

SES-Stellungnahme: Parallel zur Energiestrategie 2050 erarbeitet der Bund die Strategie Stromnetze mit dem Ziel, «Engpässe» zu beseitigen und das Übertragungsnetz rascher auszubauen. Das ist unnötig, meint die SES und lehnt es daher auch ab, dass Stromleitungen «nationale Bedeutung» erhalten. Die Vernehmlassung für den Gesetzesentwurf zur Strategie Stromnetze endet heute, die SES nimmt an der Vernehmlassung teil.

Was im Gesetzesentwurf fehlt, ist die Differenzierung der Funktionalität des Stromnetzes: Kommen die Engpässe durch den kommerziellen Stromhandel oder die Versorgungssicherheit zustande? Solange das nicht klar ist, ist wenig Akzeptanz für neue Leitungen zu erwarten.

» zur Stellungnahme der SES (pdf)

Felix Nipkow

Felix Nipkow
Projektleiter Strom & Erneuerbare

Tel. 044 275 21 28
Mail: felix.nipkow@energiestiftung.ch
Twitter: @FelixNipkow

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Strategie Stromnetze: SES-Stellungnahme

SES-Stellungnahme: Parallel zur Energiestrategie 2050 erarbeitet der Bund die Strategie Stromnetze mit dem Ziel, «Engpässe» zu beseitigen und das Übertragungsnetz rascher auszubauen. Das ist unnötig, meint die SES und lehnt es daher auch ab, dass Stromleitungen «nationale Bedeutung» erhalten. Die Vernehmlassung für den Gesetzesentwurf zur Strategie Stromnetze endet heute, die SES nimmt an der Vernehmlassung teil.

Was im Gesetzesentwurf fehlt, ist die Differenzierung der Funktionalität des Stromnetzes: Kommen die Engpässe durch den kommerziellen Stromhandel oder die Versorgungssicherheit zustande? Solange das nicht klar ist, ist wenig Akzeptanz für neue Leitungen zu erwarten.

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