Energie und Umwelt 3/2016: Atomausstiegsinitiative

Energie und Umwelt - Atomausstiegsinitiative
  • Ja zum geordneten Atomausstieg bis 2029
  • Schweizer AKW unterwegs in den Konkurs
  • Die Zukunft ist erneuerbar

 

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Ja zum geordneten Atomausstieg bis 2029

Deutschland muss oft als Sündenbock für die tiefen Strommarktpreise hinhalten, die auch Schweizer Produzenten betreffen. Die Vorwürfe sind nicht aus der Luft geholt, der fehlende Ausstieg aus der Kohlekraft führt zu Stromüberschüssen. Die Schweiz kann diesen Fehler Deutschlands vermeiden, indem sie die Laufzeiten der alten AKW befristet. Das ist für die Versorgungssicherheit, den Markt und die Zukunft die einzig richtige Entscheidung. » Artikel lesen

Der Atomausstieg schafft neue Arbeitsplätze

In der Schweiz gibt es ein gewaltiges Potenzial an Arbeitsplätzen und Wertschöpfung, insbesondere im Bereich Energieeffizienz, Gebäudesanierung und beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Je rascher die Schweiz den Umbau des Energiesystems anpackt, desto grösser sind die Chancen, Schweizer Know-how und Technologien ins Ausland zu exportieren. » Artikel lesen

Fünf Bedingungen für den Atomausstieg

Die Schweiz hat beste Voraussetzungen für den Atomausstieg: Der Stromverbrauch ist dank steigender Energieeffizienz stabil. Das Potenzial erneuerbarer Energien ist riesig. Dank der Wasserkraft ist die Schweiz ideal positioniert für eine erneuerbare Stromversorgung. Als letzte Bedingung braucht es nun am 27. November noch ein Ja zum geordneten Atomausstieg. » Artikel lesen

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Valentin Schmidt

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