Energiestrategie: wichtiger Richtungsentscheid gefällt

Die SES ist erfreut über die klare Annahme der Energiestrategie 2050. Die Schweizer Bevölkerung sagt Ja zum Atomausstieg und zu einem wirksamen Klimaschutz und setzt damit den Rahmen für eine erneuerbare und sichere Energiezukunft.

Eine Mehrheit der Bevölkerung hat sich heute für mehr Energieeffizienz, die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energiequellen und damit auch für mehr Klimaschutz ausgesprochen. «Mit diesem Richtungsentscheid wurden die Weichen in Richtung Energiewende gestellt. Die Energieversorgung der Schweiz bekommt damit mehr Planungs- und Investitionssicherheit», so die Einschätzung von Florian Brunner, SES-Projektleiter «Ja zur Energiestrategie 2050».

Energiewende weiter vorantreiben

Der heutige Entscheid legt den Handlungsrahmen fest, mit dem unsere Energiesicherheit aufrechterhalten und verbessert werden soll. So kann etwa das immense Potenzial von Energieeinsparungen mit bewährten Massnahmen wie dem Gebäudeprogramm verstärkt ausgeschöpft werden. «Die Gesamtenergiestatistik zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind», so Florian Brunner weiter. «Der Pro-Kopf Energie- und Stromverbrauch ist schon jetzt vom Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum entkoppelt. Diese Entwicklung gilt es weiter voranzutreiben.»

Atomrisiken bleiben bestehen

Auch der Atomausstieg und das Atomabfall-Wiederaufbereitungsverbot wurden im Gesetz verankert. Was trotz dem JA bleibt, ist das nukleare Rest-Risiko, das vom ältesten AKW-Park der Welt ausgeht. Florian Brunner dazu: «Die SES wird weiterhin darauf pochen, das Atom-Risiko zu minimieren und die Energiewende rasch voranzutreiben.»

Florian Brunner

Florian Brunner
Projektleiter Fossile Energien & Klima

Tel. 044 275 21 24
Mail: florian.brunner@energiestiftung.ch
Twitter: @flo_brunn

Abstimmung vom 21. Mai

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Energiestrategie: wichtiger Richtungsentscheid gefällt

Die SES ist erfreut über die klare Annahme der Energiestrategie 2050. Die Schweizer Bevölkerung sagt Ja zum Atomausstieg und zu einem wirksamen Klimaschutz und setzt damit den Rahmen für eine erneuerbare und sichere Energiezukunft.

Eine Mehrheit der Bevölkerung hat sich heute für mehr Energieeffizienz, die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energiequellen und damit auch für mehr Klimaschutz ausgesprochen. «Mit diesem Richtungsentscheid wurden die Weichen in Richtung Energiewende gestellt. Die Energieversorgung der Schweiz bekommt damit mehr Planungs- und Investitionssicherheit», so die Einschätzung von Florian Brunner, SES-Projektleiter «Ja zur Energiestrategie 2050».

Energiewende weiter vorantreiben

Der heutige Entscheid legt den Handlungsrahmen fest, mit dem unsere Energiesicherheit aufrechterhalten und verbessert werden soll. So kann etwa das immense Potenzial von Energieeinsparungen mit bewährten Massnahmen wie dem Gebäudeprogramm verstärkt ausgeschöpft werden. «Die Gesamtenergiestatistik zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind», so Florian Brunner weiter. «Der Pro-Kopf Energie- und Stromverbrauch ist schon jetzt vom Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum entkoppelt. Diese Entwicklung gilt es weiter voranzutreiben.»

Atomrisiken bleiben bestehen

Auch der Atomausstieg und das Atomabfall-Wiederaufbereitungsverbot wurden im Gesetz verankert. Was trotz dem JA bleibt, ist das nukleare Rest-Risiko, das vom ältesten AKW-Park der Welt ausgeht. Florian Brunner dazu: «Die SES wird weiterhin darauf pochen, das Atom-Risiko zu minimieren und die Energiewende rasch voranzutreiben.»

Florian Brunner

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