Die Schweiz braucht keine Gaskraftwerke

Grosse Gaskraftwerke machen in der Schweiz keinen Sinn. Sie sind ineffizient, produzieren zu viel CO2und verbrennen einen Rohstoff, der uns - genau wie das Uran - abhanden kommen wird. Ausserdem sind sie aus Stromversorgungssicht zur Zeit unnötig und widersprechen der neuen Energiestrategie des Bundesrates. Chavalon ist zudem ein schlechter Standort, weil die Abwärme nicht genutzt werden kann.

60-20-20 - das ist die Kurzformel für einen 100% erneuerbaren Strommix: 60% bestehende Wasserkraft, 20% Sonnenstrom und weitere 20% aus Wind, Biomasse und Geothermie. Dieser Mix, basierend auf tausenden von kleinen Kraftwerken betrieben mit einheimischen Ressourcen ist nicht nur umwelt- und menschenfreundlich, sondern auch sicher und volkswirtschaftlich interessant! In Zukunft braucht es weder Strom aus Atom- noch aus Gaskraftwerken.

Der schlechtest mögliche Standort
Ein Gas- und Dampfkraftwerke (GUD) wie es die Energie Ouest Suisse (EOS) in Chavalon bauen will, erreicht nur einen maximalen elektrischen Wirkungsgrad von ca. 60%. Dies weil die anfallende Abwärme an diesem abgelegenen Standort nicht genutzt werden kann. Der Standort ist auch aus Sicht des Stromnetzes ungeeignet. Denn schon heute kann die Walliser Stromproduktion zu Spitzenzeiten nicht vollumfänglich abgeführt werden. Mit diesem zusätzlichen Kraftwerk nimmt der Druck auf den Bau von neuen Hochspannungsleitungen im Wallis weiter zu.

 

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Die Schweiz braucht keine Gaskraftwerke

Grosse Gaskraftwerke machen in der Schweiz keinen Sinn. Sie sind ineffizient, produzieren zu viel CO2und verbrennen einen Rohstoff, der uns - genau wie das Uran - abhanden kommen wird. Ausserdem sind sie aus Stromversorgungssicht zur Zeit unnötig und widersprechen der neuen Energiestrategie des Bundesrates. Chavalon ist zudem ein schlechter Standort, weil die Abwärme nicht genutzt werden kann.

60-20-20 - das ist die Kurzformel für einen 100% erneuerbaren Strommix: 60% bestehende Wasserkraft, 20% Sonnenstrom und weitere 20% aus Wind, Biomasse und Geothermie. Dieser Mix, basierend auf tausenden von kleinen Kraftwerken betrieben mit einheimischen Ressourcen ist nicht nur umwelt- und menschenfreundlich, sondern auch sicher und volkswirtschaftlich interessant! In Zukunft braucht es weder Strom aus Atom- noch aus Gaskraftwerken.

Der schlechtest mögliche Standort
Ein Gas- und Dampfkraftwerke (GUD) wie es die Energie Ouest Suisse (EOS) in Chavalon bauen will, erreicht nur einen maximalen elektrischen Wirkungsgrad von ca. 60%. Dies weil die anfallende Abwärme an diesem abgelegenen Standort nicht genutzt werden kann. Der Standort ist auch aus Sicht des Stromnetzes ungeeignet. Denn schon heute kann die Walliser Stromproduktion zu Spitzenzeiten nicht vollumfänglich abgeführt werden. Mit diesem zusätzlichen Kraftwerk nimmt der Druck auf den Bau von neuen Hochspannungsleitungen im Wallis weiter zu.

 

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