Die Energiewende ist alternativlos – sie lässt sich auch von der SVP nicht aufhalten

Heute hat die SVP die Unterschriften zum Referendum gegen das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 eingereicht. Damit kommt das Gesetzespaket nach fünfjähriger Kompromissfindung im Parlament am 21. Mai 2017 vors Volk. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES wird das Referendum bekämpfen und sagt klar JA zur Energiestrategie.

Die Notwendigkeit der Energiewende ist nicht erst seit Fukushima erkannt. Klimaerwärmung, endliches Erdöl, altersschwache unzuverlässige AKW, Atommüllberge und brachliegende Potenziale an einheimischer erneuerbarer Energie sind die Gründe für den Umbau unseres Energiesystems. Mit der Energiestrategie 2050 haben Bundesrat und Parlament einen Handlungsrahmen festgelegt, um diesen Herausforderungen langfristig zu begegnen und um unsere Energiesicherheit aufrecht zu erhalten.

Ja zum Schritt in die richtige Richtung

Die Vorlage ist ein Kompromiss und ein Schritt in Richtung AKW-Ersatz und Klimaschutz. Heute bestehende Massnahmen werden verstärkt oder verlängert (z.B. KEV, Gebäudeprogramm, Mindestanforderungen für Autos, Wideraufarbeitungsverbot für Brennstäbe) und neue Massnahmen werden eingeführt (z.B. AKW Neubauverbot).

Ja zu einheimischer, sauberer Energie

SES-Geschäftsleiter Jürg Buri versteht die SVP-Blockade nicht: «Wer diesen nächsten energiepolitischen Schritt ablehnt, der hat die Herausforderungen in Sachen Energieversorgung nicht wirklich begriffen.» Die verbesserte Energieeffizienz und der Umstieg auf einheimische und saubere Energien schaffen neue Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Schweiz. «Jede weitere Verzögerung der Energiewende würde der Schweiz und dem Klima zum Nachteil gereichen», stellt Buri fest. Deshalb steht die SES hinter der Energiestrategie 2050.

 

Weitere Informationen

Jürg Buri

Jürg Buri
Geschäftsleiter

Tel. 044 275 21 21
Mail: juerg.buri@energiestiftung.ch

Nationales Komitee

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Die Energiewende ist alternativlos – sie lässt sich auch von der SVP nicht aufhalten

Heute hat die SVP die Unterschriften zum Referendum gegen das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 eingereicht. Damit kommt das Gesetzespaket nach fünfjähriger Kompromissfindung im Parlament am 21. Mai 2017 vors Volk. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES wird das Referendum bekämpfen und sagt klar JA zur Energiestrategie.

Die Notwendigkeit der Energiewende ist nicht erst seit Fukushima erkannt. Klimaerwärmung, endliches Erdöl, altersschwache unzuverlässige AKW, Atommüllberge und brachliegende Potenziale an einheimischer erneuerbarer Energie sind die Gründe für den Umbau unseres Energiesystems. Mit der Energiestrategie 2050 haben Bundesrat und Parlament einen Handlungsrahmen festgelegt, um diesen Herausforderungen langfristig zu begegnen und um unsere Energiesicherheit aufrecht zu erhalten.

Ja zum Schritt in die richtige Richtung

Die Vorlage ist ein Kompromiss und ein Schritt in Richtung AKW-Ersatz und Klimaschutz. Heute bestehende Massnahmen werden verstärkt oder verlängert (z.B. KEV, Gebäudeprogramm, Mindestanforderungen für Autos, Wideraufarbeitungsverbot für Brennstäbe) und neue Massnahmen werden eingeführt (z.B. AKW Neubauverbot).

Ja zu einheimischer, sauberer Energie

SES-Geschäftsleiter Jürg Buri versteht die SVP-Blockade nicht: «Wer diesen nächsten energiepolitischen Schritt ablehnt, der hat die Herausforderungen in Sachen Energieversorgung nicht wirklich begriffen.» Die verbesserte Energieeffizienz und der Umstieg auf einheimische und saubere Energien schaffen neue Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Schweiz. «Jede weitere Verzögerung der Energiewende würde der Schweiz und dem Klima zum Nachteil gereichen», stellt Buri fest. Deshalb steht die SES hinter der Energiestrategie 2050.

 

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